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 Das
Medienbüro EuroGrenzen wird zur Hauptsache
betreut von Beat Leuthardt.
Er ist im
Dreiländereck am Rheinknie (CH-Basel, D-Weil am
Rhein, F-St. Louis) aufgewachsen. Er schrieb zehn
Jahre für die großen und kleinen Schweizer
Tageszeitungen (u.a. "Tages-Anzeiger",
Zürich; "Berner-Zeitung"; "La
Liberté"; AZ-Ring), zuvor schon für die
linksliberale Zürcher "WochenZeitung"
und danach mehrere Jahre als
Schweiz-Korrespondent für große deutsche
Tageszeitungen ("Kölner
Stadt-Anzeiger", "Frankfurter
Rundschau", "Schwäbische
Zeitung", Bremer "Weser-Kurier",
"Neues Deutschland"). Zuvor hat er in
Bern zusammen mit Catherine Weber ("Komitee
Schluss mit dem Schnüffelstaat")
erfolgreich das Pressebüro
"Flüchtlingsinformation" der Stiftung
Gertrud Kurz aufgebaut, das er während acht
Jahren als Journalist betreute. Letzte
Buchveröffentlichungen: "Festung
Europa" (1994), "Leben online"
(1996), "Europas neuer Pförtner"
(1997), "An den Rändern Europas" (1999), "Aux marges de
l'Europe" (2002). Dazu diverse Beiträge in Fachbüchern und
Einladungen an Tagungen, Kongresse und Universitätsreihen
(zuletzt: Wien und Salzburg, Juni 2006).
Grundlagen
seiner Zeitungstexte und Bücher sind vielfach
die Aussagen einzelner Betroffener und in
hektischeren Zeiten auch vertrauliche und geheime
Informationen von Seiten von
Behördenmitgliedern, die die Politik in ihren
Ämtern nicht länger verantworten konnten und
durch gezielte Indiskretionen menschlichere
Entscheidungen zu erreichen versuchten.
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